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Diagnosemethoden

Irisdiagnose
Die Irisdiagnose ist eine Diagnosestellung auf Grund der Zeichen und Struktur in der Iris (von Pigmentationen und Farbverschiebungen), die an eine bestimmte Feldeinteilung (Topographie) gebunden ist, welche so wie Hand- und Nageldiagnose, Ohrakupunktur, Blutdiagnose nach Aschoff usw. den ganzen Menschen in einem seiner Teile wieder erkennen lassen. Der Vorteil der Irisdiagnose liegt in der Vielzahl der Informationen wie: Konstitutionstyp, chronische Organbelastung, Disposition, Organschwäche usw., daher ist auch eine prophylaktische Behandlung daraus ableitbar. Nicht umsonst zählt die Iris, neben Fingerabdruck und Schriftzeichen zu den biometrischen Verfahren um die Individualität einer Einzelperson darzustellen, um Sie damit "identifizieren" zu können.

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