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Diagnosemethoden ETAScan wurde entwickelt, um eben diese Frequenzmuster, die den menschlichen Organismus darstellen, zu erfassen und um Therapien einzuleiten. Dabei basiert ETAScan auf einem einfachen Prinzip: ETAScan tastet den menschlichen Energiekörper ähnlich ab, wie man über den Frequenzsucher eines Radios die Sender abtastet. ETAScan erkennt mit Hilfe seiner Software Schwingungsmuster, aus denen es einzelne Individuen voneinander unterscheiden kann, und auch deren jeweiligen Gesundheitszustand erkennen kann. Alle Organe generieren "ihre" Frequenzen. Und obwohl wir die Strukturen dieser Frequenzmuster noch nicht kennen, wissen wir - aufgrund statistischer Verfahren - welche Schwingungen zu welchen Organen "gehören", und ob diese Organe gesund oder krank sind. Denn gesunde Körper schwingen - ebenso wie gesunde Organe - anders als kranke Körper oder kranke Organe. ETAScan unterscheidet Energieblockaden und im Fluss befindliche Energie, und ermittelt mithilfe seiner Messergebnisse medizinisch-diagnostisch relevante Tatbestände. Die Anwendung als Testgerˆ§t in der Therapie: Im Unterschied zu anderen medizinischen Diagnosegeräten erfasst ETAScan den menschlichen Organismus nicht als physikalisch-chemisches Aggregat, sondern als energetisches Gebilde. Während Röntgen oder der Ultraschall ?sehen", weil Gewebe unterschiedliche Durchlässigkeiten für diese Strahlen aufweisen, ?sieht" ETAScan den Gegenstand als ?Frequenzschwarm", mit einer spezifischen Struktur. Indem ETAScan den Energiekörper scannt, kann es die herkömmliche Diagnostik in einer idealen Weise ergänzen. |
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Irisdiagnose - Elektroakupunktur - Bio-Terrain-Analyse - Dunkelfeldmikroskopie - Freie Radikale - Etascan - Regena-Therapie - Homöopathie nach Hahnemann - Isopathie - Ozontherapie - Aderlaß - Bachblütentherapie - Fastenbegleitung - Schröpfen - Eigenbluttherapie - Colonhydrotherapie - Lokale Hyperthermie - Atemtherapie - Moxibustion |
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